Transformationstherapie, Prävensions- und Gesundheitspsychologie

Präventions- und Gesundheitspsychologie

Welchen Einfluss hat das eigene Erleben, das individuelle Verhalten, haben sogar die Gedanken auf die Gesundheit eines Menschen? Können wir bestehende Erkrankungen beeinflussen oder sogar im Vorfeld verhindern?
Ja, das kann möglich sein.

Seit fast 40 Jahren erforscht dieser Zweig der Psychologie Zusammenhänge zwischen der Gesundheit eines Menschen und verschiedenen psychologischen Aspekten. Hierbei stehen sowohl die gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen als auch die Bewältigung bestehender Erkrankungen im Fokus. Insbesondere der Bereich der Stressbewältigung und Burnout-Prophylaxe hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen.

Dabei bezieht die Gesundheitspsychologie sowohl die individuell emotionalen, mentalen, als auch physischen Hindernisse und Ressourcen in die Betrachtungsweise mit ein und entwickelt entsprechende Maßnahmen.

Bereits viele Menschen ahnen oder wissen, dass das eigene Verhalten, die Kognitionen, Emotionen, der Antrieb oder die Motivation sowie auch die eigenen Persönlichkeit die Gesundheit oder auch einen Krankheitsverlauf beeinflussen.

Sehr gern begleite ich Sie auf Ihrem Weg, Antworten auf Ihre Fragen zu finden oder auch eine Unterstützung in Ihrer individuellen Situation zu sein.

Transformationstherapie nach Robert Betz

Diese emotionsbasierte therapeutische Methode ist ein sehr direkter einfühlsamer Weg der Selbsterkenntnis, Selbsterforschung und Selbstreflexion.

In kurzer Zeit erkennt der Klient den Zusammenhang zwischen dem aktuellen Unwohlsein, Ärger, Angst, der Unruhe, Verurteilung, Unzufriedenheit, Unsicherheit u.a. zum jetzigen Zeitpunkt und den Ursprung der Emotion, der Gedanken und Verhaltensweisen. Diese unbewussten Verbindungen zur Vergangenheit führen zu Begrenzungen in der Zukunft.

Wenn wir uns und unsere Emotionen auf diese Weise verstehen, annehmen und fühlen lernen, ebnet das den Weg in die Zufriedenheit, Gesundheit, Freude, Leichtigkeit und ggf. Veränderung.